Spieltische


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„Orgelpunkt“ - Konzertspieltisches für St. Lukas / München zurück




Der neue elektronische Spieltisch der St.Lukas Kirche /München ist – im Kirchenschiff postiert – vornehmlich als Konzertspieltisch der Orgelpunktreihe konzipiert, die sich darum bemüht , die Orgel mittels außergewöhnlicher Programmauswahl und moderner Präsentation wieder einem breiteren Publikum vertraut zu machen.

Dem vorhandenen Spieltisch auf der Orgelempore parallel geschaltet, steuert er per
MIDI – Technologie über Datenkabel die elektro-pneumatisch traktierte Steinmeier – Orgel von 1932 mit ihren 74 Registern auf vier Manualen und Pedal.

Seine vier mit Oliven – und Ebenholz belegten Manuale (C – a3) bieten , mit
magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl.

Die schon im originalen Spieltisch komplett angelegten
Normalkoppeln sind durch manualinterne und – übergreifende Oktavkoppeln ergänzt, die das noch orchestral-romantisch verhaftete Klangbild aufzuhellen helfen.( Die Disposition zeigt zwar in einer Vermehrung der Aliquoten erste Tendenzen der Orgelbewegung, die jedoch den dunklen Charakter der Grundstimmen nicht wirklich auffrischen.)

Eine zusätzlich angelegte
Externkoppel erlaubt die Ansteuerung weiterer, elektronischer Klangerzeuger ( Synthiziser o.ä.) zur Bereicherung der musikalischen Möglichkeiten.
Die Anzahl der Koppeln summiert sich somit auf 23: 11 Normalkoppeln, 10 Oktavkoppeln, 2 Externkoppeln.

Im rechts der Klaviaturen liegenden Bedienfeld sind die Schalter des
80X36 – fachen Setzers und der 40 frei programmierbaren Crescendoregistrierungen untergebracht.
Diese frei programmierbaren Crescendo-Belegungen erlauben - in Verbindung mit einem neben der Walze positionierten Sequenzer –
einen verschieden gestalteten Verlauf von Crescendo und /oder Decrescendo hin zu einer nächsten Setzerposition.
Zur Anwahl des Setzers befinden sich leicht erreichbare Sequenzer – Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit und – für einen eventuell gewünschten Registranten – in den Bedieneinheiten der Registratur.
Die links der Klaviaturen angeordneten Felder tragen die Koppel – und Registerschalter.

Gestalterisch nimmt der Spieltisch Bezug auf einen gemeinsamen Einsatz mit zeitgemäßer Bühnentechnik ( Lichtdesign, Video-Leinwand u.ä.) im modernen Konzertbetrieb.
Dies spiegelt sich in Materialauswahl und Formgebung wieder.

Bewußt wird hier die gewohnte körperliche Masse traditioneller Spieltische zugunsten einer
offenen Anlage aufgegeben, die dem Konzertbesucher Einblick in das Agieren des Organisten gewährt.

Das Grundgerüst der modulartig kombinierten Manual- und Pedaleinheit, der seitlichen Koppel-, Register- und Setzer-Bedienelemente und des den Spieltisch tragenden, fahrbaren Podests ist aus
Aluminium gefertigt.
Zur Erzielung diffuser Lichtreflexe sind die Oberflächen strukturiert.

Die in Trapezflächen gegliederte cockpit-artige Form zitiert die polygonale Gestaltung des expressionistischen Orgelprospekts.
Die blaue Grundfarbe des Orgelgehäuses findet Entsprechung in mit blauem Licht durchfluteten
Acrylglas – Elementen, die Manual- und Pedaleinheit optisch begrenzen und dem Spieltisch im abgedunkelten Konzertsaal eine futuristische Wirkung geben.Die in mattierte Aluminiumflächen eingelassenen Koppel- und Registerschalter sind ebenfalls farbig beleuchtet und lassen den Konzertbesucher den permanenten Klangfarbenwechsel auch optisch miterleben.

Die in Holz gestalteten Flächen sind wie die Untertastenbeläge in
Olive ausgeführt, die mittels ihrer starken Maserung einem kraftvollen Kontrast gegen das Aluminium setzt.



Daten:

4 Manuale C-a´´´ (58 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C-g´ (32 T.)

74 Register

80 x 36 – facher Setzer /
ein freier, drei per Schlüsselschalter individualisierte Setzerzugänge

40 frei programmierbare Crescendo-Registrierungen

Koppeln:

III-I IV-I P-I IIIsub-I IIIsuper-I IVsub-I IVsuper-I
I-II III-II IV-II
IV-III IVsub-III IVsuper-III IIIsub IIIsuper
IVsub IVsuper IVextern
I-P II-P III-P IV-P P extern






Midi - Spieltisch für Hauptwerk 4 / für Barbara Dennerlein zurück




Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Midi – Daten aus. Die Eigentümerin steuert damit das weit verbreitete Orgelsample-Programm Hauptwerk an, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.

Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch
Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.



Die drei Manuale (C – c4) bieten, da mit
magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Obertasten sind aus Kirschbaum mit eingelegter Ebenholzader.



Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare
Sequenzer – Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Sämtliche setzerrelevanten Schalter sind unter dem I. Manual positioniert.
Zusätzlich sind viele weitere HW-Funktionen oberhalb des III. Manuals angelegt. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt die
Koppelschalter. Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden je nach Samplesatz per Touchscreen bedient.


Crescendotritt und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.

Deutsches Parallel-Pedal nach BDO-Norm.

Der Rechner mit dem Sampleprogramm ist linksseitig eingeschoben. Die Computer-Tastatur ist herausziehbar unter der Sitzfläche der Orgelbank integriert. Unter der linken Screen-Einheit befindet sich eine herausziehbare Mausfläche.



Daten:

3 Manuale C-c´´´´ (61 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C-f´ (30 T.) BDO parallel

2 Touchscreens 17 Zoll

Koppeln:
10 manuelle Schalter, die sich im Programm frei definieren lassen– hier vorkonfiguriert als Normalkoppeln
einer 3-manualigen Klaviatur-Anlage

III-I
I-II III-II
I-P II-P III-P
und vakante Reserve

Crescendotritt
Schwelltritt

Fuß-Pistons für Sequenzer + -
Diverse Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen
Diverse Taster für HW-Menüfunktionen





Spieltisch in St. Lamberti / Gladbeck zurück




Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Ethernet-Daten aus. Er steuert per Datenbus die 3-manalige Hauptorgel der Fa.Klais von 1965 mit 38 Registern und ein 4-registriges Chorpositiv an. Beide Instrumente sind dafür mit zusätzlicher elektrischer Ton- und Registertraktur nachgerüstet worden, die in den Orgeln von dezentralen Empfängereinheiten geschaltet werden.



Bei allen 3 Manualen (C – g3) sind die Untertasten mit Rinderknochen belegt, die Grundkörper der Obertasten sind aus massivem Ebenholz.
Zur Anwahl der Positionen des Setzers befinden sich leicht erreichbar die üblichen
Sequenzer- und Kombinationsschalter unter den Klaviaturen. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier die Register- und Koppelschalter, ausgeführt als Leuchtdrucktaster.



Ein
Schwelltritt gehört zur Grundausstattung. Eichenes Parallelpedal nach BDO –Norm , Obertasten mit Ebenholzauflage.

Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett
in massivem heimischem Eichenholz gefertigt. Es ist mit einer in den Sockeln versteckten Fahreinrichtung ausgestattet. Der Spielbereich ist mit einem Schiebedeckel verschließbar.



Daten:

3 Manuale C-g´´´ (56 T.) zweiarmig gewichtet
Pedal C-f´ (30 T.) BDO parallel – Teilung


42 Registerschaltungen = 38Hauptorgel + 4 Chororgel
Setzer 10 Kombinationen x 4 Bänke x 99 Ebenen = 3960 fach

Koppeln:
Das IV . Manual (Chorpositiv) ist ohne eigene Klaviatur angelegt.
Es läßt sich zu allen Werken koppeln, ist über die Funktion IV=III aber auch so auf die III . Klaviatur zuweisbar, daß das III. Manual weiterhin unabhängig zu allen Werken gekoppelt werden kann.

II-I III-I IV-I III Sub-I III Super-I
I-II III-II IV-II III Sub-II III Super-II
I-III II-III IV-III III Sub III Super
IV=III
I-P II-P III-P IV-P III Super-P

Schwelltritt
Gehäuse in massivem heimischem Eichenholz







„Stockwerk“ - Spieltisch
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Der elektronische Spieltisch im "Stockwerk" in Gröbenzell ist sowohl Konzertspieltisch als auch Aufnahme /Wiedergabeeinheit für das selbsttätige Spiel der dort neu konzipierten Orgel.

Diese Orgel verbindet eine
traditionell verschaltete Kirchenorgel mit neu angelegten „Multiplex“-Registern zuzüglich Akkordeon und Piano, die das ursprüngliche Werk von 16 auf 59 Register erweitern und dem Instrument erst orchestralen Klang verleihen.
Ein weiterer Ausbau um
Aliquoten und Perkussion ist in Vorbereitung und vom System her jederzeit möglich.


Spieltisch nach der 2. Erweiterung

Per
MIDI – Technologie über Datenkabel (Funk wahlweise möglich) steuert er die über den Raum verteilten elektrisch traktierten Windladen der 2 Manuale und Pedal. Zusätzlich ist hier ein virtuelles III. Manual angelegt, das es ohne vorhandene eigene Klaviatur erlaubt, aus den ergänzenden Multiplexreihen ein eigenes Manual zusammenzustellen. Dieses läßt sich einerseits auf den „2nd touch“ im I. Manual koppeln ( ein zweiter , tieferliegender Anschlagspunkt der Klaviatur, der der Akzentuierung einzelner Noten dient), andererseits auf der Klaviatur des II. Manuals im Wechsel ( nicht gekoppelt ) mit diesem schalten.

Die zusätzlich angelegten
Externkoppeln erlauben die Ansteuerung weiterer, elektronischer Klangerzeuger ( Synthiziser, Drummodul o.ä.) zur Bereicherung der musikalischen Möglichkeiten.

Im rechts der Klaviaturen liegenden Bedienfeld sind die Schalter der "Koppeln" , der "Perkussion" , des
80X40 – fachen Setzers und der 25 frei programmierbaren Crescendoregistrierungen (mit jeweils 30 Stufen) untergebracht..

Diese frei programmierbaren Crescendo-Belegungen erlauben - in Verbindung mit einem im Bedienfeld befindlichen Sequenzer – einen verschieden gestalteten Verlauf von Crescendo und /oder Decrescendo hin zu einer nächsten Setzerposition. Zur Anwahl des Setzers befinden sich leicht erreichbare Sequenzer – Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit.

Darüber hinaus stellen die Untermanual-Schaltleisten sogenannte "Shortcuts" zur Verfügung. Dies sind direkte Zugriffe auf bestimmte Bänke/Setzerpositionen zum schnelleren Manövrieren im improvisierten Spiel.

Nach der 2. Erweiterung


Die links der Klaviaturen und darüber angeordneten Felder tragen die restlichen Registerschalter.

Links unten befinden sich die Schalter der integrierten und konventionell verwendeten Register der
„Faust“ –Orgel von 1953. Darüber sind die neuen Schalteinheiten der Multiplexgruppen „Flöten (hohe Lagen überblasend)“ und „Streicher“ angeordnet.

Über den Klaviaturen sind die Multiplexreihen "
Trompeten“, "Solozungen“, "Mixturen", "Aliquoten", die fest zugeordneten Register des virtuellen "III.Manuals" und eines optionalen "Fernwerks" gruppiert.

Nach der 2. Erweiterung


Aus den Multiplexgruppen sind die Register frei einfügbar in die Werke. (siehe exemplarische Schalteinheit )



Daten:

2 Manuale C-g´´´ (56 T.)
Pedal C-f´ (30 T.)

59 Register / davon 43 aus Multiplexreihen den traditionellen Manualen und Pedal frei zuweisbar

80 x 40 – facher Setzer / organisiert in "Bänken" und "Kombinationen"
ein freier + drei per Schlüsselschalter individualisierte Setzerzugänge

Walze mit 25 frei programmierbare Crescendo-Registrierungen a 30 Kombinationsstufen
1 Schwelltritt für Akkordeonwindschweller
1 Schwelltritt für Pianodynamik mit integrierter Dämpfungsaufhebung


Koppeln:

I –P II–P III–P Extern1 – P Extern2–P
II – I II – 2nd touch III – I III – 2nd touch Extern1 – I
I – II P – II III – II III = II Extern1 – II
Extern1 – III Extern2 – II




Siehe hierzu auch „Stockwerk“-Orgel und www.kunst-im-stockwerk.de




Midi-Spieltisch für Hauptwerk 3 / Privatbesitz
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Midi-Daten aus. Der Eigentümer steuert damit ein weit verbreitetes Orgelsample-Programm an, daß sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.

Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der Midisteuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Die beiden Manuale (C-c4) bieten, da mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Grundkörper der Obertasten aus Ahorn sind mit Mammut-Elfenbeinauflage veredelt. Mammutelfenbein ist hinsichtlich des Artenschutzes unbedenklich und darf frei gehandelt werden. Ein Anschluß für ein weiteres Midi-Keyboard, daß sich dann aufgesetzt als III. Manual spielen lässt, ist vorhanden.



Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare Sequenzer-Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Zusätzlich ist "General ab" vorhanden; viele weitere Funktionen wären möglich. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier die Koppelschalter, die teilweise auch als Pistons angelegt sind.

Registerschalter sind hier nicht vorhanden, da der Kunde diese per Touchscreen bedient. Selbstverständlich ließen sich diese auch integrieren. Crescendowalze und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.

Die Pedalklaviatur ist hier in AGO (American Guild of Organists)-Teilung gefertigt. Deutsches Parallel- oder Radialpedal sind alternativ erhältlich.

Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett in massivem und gebleichtem Ahorn gefertigt. Der Rechner mit dem Sampleprogramm lässt sich seitlich einschieben.

Daten:

2 Manuale C–-c´´´´ (61 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C-–f´ (30 T.) hier AGO–Teilung

Ein weiteres Midi-Keyboard lässt sich aufgesetzt als III. Manual anschließen.

Koppeln:
8 manuelle Schalter und 6 Pistons, die sich im Programm frei definieren lassen– hier vorkonfiguriert als
II-I III-I P-I
III-II P-II
I-P II-P III-P
Crescendowalze
Schwelltritt
Gehäuse in massivem und gebleichtem Ahorn


Midi-Spieltisch für Hauptwerk 4 / Privatbesitz
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als
Midi-Daten aus. Der Eigentümer steuert damit ein weit verbreitetes Orgelsample-Programm an, daß sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.

Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der Midisteuerung einer realen Orgel. Auch
Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Die beiden Manuale (C – c4) bieten, da mit
magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Grundkörper der Obertasten aus Ahorn sind mit Mammut-Elfenbeinauflage veredelt. Mammutelfenbein ist hinsichtlich des Artenschutzes unbedenklich und darf frei gehandelt werden. Ein Anschluß für ein weiteres Midi-Keyboard, daß sich dann aufgesetzt als III. Manual spielen lässt, ist vorhanden.

Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare
Setzerpositionstaster unter dem I.Manual und Sequenzer-Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Viele weitere Funktionen der Programm-Menüs wären möglich. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier Menüfunktionstaster, die Koppeln sind als Fußpistons angelegt. Registerschalter sind hier nicht vorhanden, da der Kunde diese per Touchscreen bedient. Selbstverständlich ließen sich diese auch integrieren. Crescendo- und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.






Die Pedalklaviatur ist hier in BDO (Bund deutscher Orgelbauer)-Teilung als Parallelpedal gefertigt. Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett
in massivem und gebleichtem Ahorn gefertigt. Der Rechner mit dem Sampleprogramm lässt sich seitlich einschieben.

Daten:

2 Manuale C–-c´´´´ (61 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C-–f´ (30 T.) BDO – Teilung, parallel

Ein weiteres Midi-Keyboard lässt sich aufgesetzt als III. Manual anschließen.

Taster:


Manuelle Taster und Fußpistons, die sich im Programm frei definieren lassen – hier vorkonfiguriert als

8 Fußpistons II-I / III-I / III-II / I-P / II-P / III-P / Seq + / Seq -
12 Taster: Crescendo A/B/C/D Sequenzer 10,20,30,40,50,60,70
18 Daumenpistons Setter, Seq 0-9, Seq-, Seq+, Seq-10, Seq+10, Seq-100, Seq+100,C
Crescendotritt
Schwelltritt
Gehäuse in massivem und gebleichtem Ahorn



Midi - Spieltisch für Hauptwerk 4 / Amstetten, Österreich zurück



Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als MIDI – Daten aus. Die Kirchengemeinde in Amstetten/Österreich steuert damit das weit verbreitete Orgelsample-Programm Hauptwerk an, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.

Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden.Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch
Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Die vier Manuale (C – c4) bieten, da mit
magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Mineral belegt, die Obertasten sind aus Ebenholz.



Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare
Sequenzer – Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Sämtliche setzerrelevanten Schalter sind unter dem I. Manual positioniert. Zusätzlich sind viele weitere HW-Funktionen oberhalb des III. Manuals angelegt. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt die Koppelschalter. Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden je nach Samplesatz per Touchscreen bedient.

Crescendotritt und zwei Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.

Deutsches Parallel-Pedal nach BDO-Norm.

Der Rechner mit dem Sampleprogramm ist linksseitig eingeschoben.



Daten:

4 Manuale C-c´´´´ (61 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C-f´ (30 T.) BDO parallel

2 Touchscreens 19 Zoll

Koppeln:
16 manuelle Schalter, die sich im Programm frei definieren lassen– hier vorkonfiguriert als Normalkoppeln einer 4-manualigen Klaviatur-Anlage und 6 Oktavkoppeln
II-I III-I III16-I IV-I
I16-II III-II III16-II IV-II
IV-III III16
I-P I4-P II-P IIII-P III4-P IV-P
Crescendotritt
2 Schwelltritte
Fuß-Pistons für Sequenzer + -
Diverse Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen
Diverse Taster für HW-Menüfunktionen



Standard - MIDI - Spieltisch für Hauptwerk / zerlegbar
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Dieser
elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als MIDI-Daten aus. Von ihm aus läßt sich das weit verbreitete Orgelsample-Programm Hauptwerk ansteuern, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt. Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Der Korpus des Spieltisches ist zum leichten Transport
zerlegbar in 2 Fußteile, Manualeinheit, Pedaleinheit und Kniefüllung; die Orgelbank in 2 Fußteile und Bankblatt mit Unterzug.

Die Manualeinheit als auch die Bank können in
3 Höhenstufen, die Pedaleinheit in 3 Tiefenstaffelungen eingesetzt werden, so daß der Spieltisch körpergerecht angepasst werden kann. Dies macht ihn sehr geeignet für die schulische Verwendung. Die Maximalstellungen bieten die Maße der BDO-Spieltischnorm.

Die 3 bis 4 Manuale (C – c4) bieten, da mit
magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Diverse Tastenbeläge sind möglich.








Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare
Sequenzer-Schalter sowohl unter dem ersten Manual (auch mehrfach zwischen den Manualen möglich), als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Sämtliche setzerrelevanten Schalter sind unter dem I. Manual positioniert. Viele zusätzliche HW-Funktionen lassen sich optional als Taster angelegt. Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden am besten je nach Samplesatz per Touchscreen bedient. Dieser ist kundenseitig zu stellen. Crescendotritt und Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.





Deutsches Parallel-Pedal nach BDO-Norm.
Der kundenseitig gestellte Rechner mit dem Sampleprogramm kann linksseitig neben den Tritten untergebracht werden.







Daten:
3-4 Manuale C -– c4 (61 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal C - f1 (30 T.) BDO parallel

2 Schwelltritte für Crescendo und Schweller

Fuß-Pistons für Sequenzer + -
Diverse Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen.